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» Auch die Gaspreise werden 2013 steigen

Die Diskussionen um steigende Rohstoffpreise halten an. Gerade Verbraucher mit einem niedrigen oder mittleren Einkommen werden sich in den nächsten Jahren darauf einstellen müssen, dass Strom, Gas und Benzin immer teurer werden. Da die Gaspreise auch an den Preis für Rohöl gekoppelt sind, werden Haushalte, die mit Gas heizen von dieser Teuerung betroffen sein. Bereits 2013 müssen sich bis zu 2,4 Millionen Haushalte auf höhere Gaspreise einstellen müssen. Schon etwa 105 Versorger haben am Anfang des neuen Jahres höhere Preise angekündigt.

Steigerungen bis zu 13 Prozent
Experten rechnen mit einem Anstieg von durchschnittlich 6,6 Prozent. In extremen Fällen können die Preise aber bis zu 16,5 Prozent steigen. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit vier Personen können bei einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden Mehrkosten von bis zu 200 Euro entstehen. Aber nicht alle Anbieter werden die Preise erhöhen. Einige Anbieter werden sogar günstiger fahren, weil ihr Anbieter Preisvorteile an seine Endkunden weiter gibt. Schätzungsweise 950.000 Haushalte werden von Preissenkungen profitieren können. Einige Versorger können ihre Preise um bis zu 13 Prozent senken.

Anbieterpreise vergleichen lohnt sich
Vielen Verbrauchern ist immer noch nicht ausreichend bewusst, dass sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Versorgern haben und verzichten auf einen Sparvorteil, weil sie die Anbieterpreise nicht vergleichen. Ein Anbietervergleich ist über ein Vergleichsportal wie www.tarifcheck24.com/gaspreise/vergleich/ heute völlig unproblematisch möglich. Die wichtigsten Eckdaten können so in wenigen Sekunden ermittelt werden. Schnell wird auf diese Weise sichtbar, wo der Kunde noch Geld sparen kann, das anderswo besser angelegt ist.

Verträge studieren und Service nutzen
Dennoch ist ein Anbietervergleich nur der erste Schritt zu einem günstigeren Gas-Tarif. Kunden sollten sich vom Kundenservice der infrage kommenden Firmen ein Angebot machen lassen. Dieses muss nicht nur die aktuellen Preise enthalten, sondern auch Auskunft über zukünftige Preiserhöhungen geben. Nur so wird sichergestellt, dass der Kunde einen günstigen Einsteigertarif oder eine Prämie nach Ablauf einer Frist nicht mit starken Preiserhöhungen bezahlt.
Kritische Kunden lassen sich solche Auskünfte schriftlich geben und studieren auch ihren neuen Vertrag sorgfältig. Wenn alle Bedenken ausgeräumt sind, steht einem Anbieterwechsel auch nichts mehr im Wege. Kundenfreundliche Gasversorger übernehmen auch die Kündigung des alten Vertrags und ersparen ihren Kunden Zeit und Mühe.

Dieser Artikel wurde am 29.11.2012 um 06:31 geschrieben und unter Finanzen abgelegt. Alle Kommentare finden Sie auch im RSS 2.0-Feed. Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von Ihrer eigenen Seite setzen.

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